Freitag, 6. Januar 2017

Erste Archivierungsexperimente

Bevor jemand etwas anderes vermutet, schiebe ich gleich mal vorne weg: Nein, ich habe kein wie auch immer geartetes Affiliateprogramm mit der Sammlerecke laufen.
Ich wohne nur einfach nahe bei Koblenz und genieße es, dass dieser große Comichändler ausgerechnet bei uns eine Filiale hat. Und damit das so bleibt, unterstütze ich meinen lokalen Comicdealer, indem ich mein Zeug direkt im Laden in Koblenz besorge. Außerdem kann man da immer mal nett quatschen und wird fundiertestens beraten, was die neuesten Bilderbücher angeht.

Wie im letzten Post schon erwähnt, dient mir Mythor als Experimentierfeld in Sachen Aufbewahrung. Bei knapp 3000 Heften möchte ich einfach erst einmal testen, was funktioniert, was unnötig ist und was ich unbedingt möchte. Schließlich habe ich keine Lust, eine Sammlung in Kellerqualität zu produzieren. Dazu scheinen mir die Hefte nach einer ersten Inspektion in zu gutem Zustand (Ja, ein Karton scheint Schaden genommen zu haben, aber es ist alles trocken.)

Ich habe mich bei Mythor erst einmal für das volle Programm entschieden, also Backingboards (Perfect Boards) und Hüllen von Erber. Die Eintüterei ging relativ schnell vonstatten, scheint mir eine typische Hörspielnebenbeibeschäftigung zu sein.

Was keine gute Idee war: Comiclongboxen eignen sich definitiv nicht zur Aufbewahrung von Romanheften. Die Hefte passen mehr schlecht als recht rein, haben viel zu viel Spiel. Hier werde ich in den nächsten Tagen die speziellen Romankartons ausprobieren.

Ob ich Boards für die komplette Perry Rhodan Serie anschaffe, weiß ich noch nicht. Ich denke, dass ich die ersten zweihundert Hefte erst einmal eintüte und dann schaue, wie stabil sie in den Kartons stehen. Der gute Herr Mythor hat jedenfalls mal eine Rückenstärkung bekommen.


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